Oliver Wick

Grüß Gott

Hallo liebe Freunde

Oliver Wick

1000 Bilder… [4]

…sagen mehr, als alle Worte!

[insgesamt: 445] | Teil 1 [offline: 175] | Teil 2 [online: 270]

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Oliver Wick

Vier zu neun!

 

Seit einiger Zeit ist ja nun schon die neueste Version des Internet Explorer auf dem Markt. Mit dem Internet Explorer 9 verspricht Microsoft nicht nur schneller Performance sondern auch deutlich erhöhte Sicherheit.

Auch den neuesten Mozilla Firefox gibt es nun schon seit gut einem Monat zum Download. Auch Firefox 4 lässt sich in Sachen Sicherheit und Geschwindigkeit nicht lumpen und zieht mühelos nach.

Und auch wenn sie merklich geringer verbreitet sind, als die beiden Marktführer, sind auch Google Chrome 11, Opera 11 und Safari 5 durchaus schnell, sicher und in jedem Fall empfehlenswert.

Nennenswerte Unterschiede mag es sicherlich zwischen den einzelnen Browsern geben – eines ist jedoch unbestritten: Wenn Sie auf dem laufenden bleiben und regelmäßige Browser-Updates mitmachen, dann sind Sie immer auf der sicheren Seite, verpassen keine neuen Innovationsschritte und erhalten den sichersten Netzzugang, der jeweils aktuell möglich ist.

Und ganz abgesehen davon können Sie auch immer gleich überprüfen, ob Ihr eigener Webauftritt ausreichend aktuell konfiguriert und gestaltet ist, und im neuen Browser nicht nur funktionsfähig bleibt, sondern auch optisch wie gewünscht dargestellt wird.

Alles über die Geschichte und Entwicklung der einzelnen Browser, über deren Verbreitung, den Vor- und Nachteilen und natürlich auch die jeweiligen Download-Links finden sich auf Wikipedia.

Was hat das alte chinesische Legespiel Tangram nun mit Webdesign, Gestaltung und Kommunikation zu tun? Gute Frage! Zunächst natürlich nichts oder nicht viel; auf den zweiten Blick jedoch einiges …

 

Vielleicht hilft uns dies weiter: Der Legende nach beauftragte ein Mönch einst seinen Schüler, zu reisen, um die Essenz der vielfältigen Schönheit der Welt auf nur eine Keramiktafel zu malen. Unglücklicherweise zerbrach die Tafel in sieben Teile, und der Schüler konnte sie nicht mehr zu einem Viereck zusammenlegen. Er versuchte es tagelang. Unendlich viele Muster und Bilder entstanden. Am Ende verstand der Schüler: Er muss nicht in die Welt hinaus reisen. Er kann die Schönheit und Vielfalt der Welt ganz einfach in den sieben Teilen der zerbrochenen Tafel wiederfinden.

 

Ähnlich wie der Schüler können auch wir die sieben Teile des Tangram nutzen, um uns die Schönheit und Vielfalt der Welt "nachzubauen". Die einfachen, geometrischen Grundformen Dreieck, Quadrat und Parallelogramm sind ideal geeignet, um vieles und vielfältiges darzustellen, sie eignen sich zum Experimentieren und Ausprobieren und liefern immer wieder erstaunliche und interessante Ergebnisse, die sich z.B. für die Gestaltung von grafischem Material eignen oder als Grundlage für ein Webdesign dienen können. Kurzum, das Spiel mit dem kleinen Puzzle hilft unserer gestalterischen Fantasie auf die Sprünge – und wenn nicht, dann bietet es zumindest eine gewisse Ablenkung im Büro-Alltag … mir jedenfalls haben die sieben Holzteile auf meinem Schreibtisch geholfen, die zündende Idee zu meinem kleinen Folder zu finden, in welchem ich mein Angebotsspektrum vorstelle … das nenne ich doch mal spielerisch die Arbeit erledigen!

 

Oliver Wick

WhatTheFont?

Wer kennt es nicht: "Welche Schrift ist das?" Weißt Du, welchen Font die da verwendet haben?" Die Hülle und Fülle der verfügbaren Schriften ist unüberschaubar und aufgrund der oftmals gravierenden Ähnlichkeit ist eine Unterscheidung nur schwer möglich. Oder schaffen Sie es, auf den ersten Blick z.B. Arial, Helvetica oder Tahoma voneinander zu unterscheiden? Und wenn es gelingt, bleibt trotzdem die Frage, welcher Font ist es denn nun? Da hilft ein Service von MyFonts weiter!

 

Auf WhatTheFont bietet MyFonts nämlich ein tolles Angebot: einfach einen Screenshot mit Text der gesuchten Schrift erstellen, als jpg speichern und hochladen. Dann die vom Programm gefundenen Buchstaben bestätigen oder berichtigen und nach kurzer "Denkpause" folgt prompt das Ergebnis. Je mehr verschiedene Buchstaben Ihr Screenshot enthält und je leserlicher diese dargestellt werden, umso treffsicherer ist WhatTheFont – bei einer guten Auflösung und einigen wenigen Worten ergibt die Suche nahezu immer das richtige Ergebnis.

Super Service!

Anführungszeichen Und ich sag Aposthroph noch Komma fahr Aposthroph nicht bei dem Nebel Punkt Punkt Punkt Abführungszeichen

So oder so ähnlich werden oft Zitate wiedergegeben. Wobei eines fest steht: das Wort „Abführungszeichen“ gibt es definitiv nicht! Fälschlicherweise hat es sich in die Umgangssprache eingeschlichen, weil es scheinbar gut zum Ende einer Anführung paßt. Da sich die Anführung – und damit verbunden das Anführungszeichen – jedoch auf den Inhalt eines wiedergegebenen Textes bezieht, nicht auf den Schreibfluss, spricht man eben nicht von der Abführung, sondern vom „Ende der Anführung“ oder benutzt die Bezeichnung „Schlußzeichen“.

Das mit der Abführung ist jedoch m. E. das kleinere Übel! Mit Christoph Koeberlin bin ich mir einig, dass es â€žkaum eine Sache [gibt], die häufiger falsch gemacht wird als unsere liebevoll »Gänsefüßchen« genannten Anführungszeichen.“ Auf Typefacts erläutert er sehr anschaulich, und mit vielen Beispielen und Übungen verbunden, was man alles falsch machen kann, aber v.a. auch, wie es richtig geht! Und er nennt auch die wichtigsten Tastatur-Kürzel, um die richtigen Satzzeichen auf unseren â€“ von der Schreibmaschine kommenden und deshalb nur ungenügend zur richtigen Interpunktion geeigneten Computertastaturen – zu erzeugen. Denn die landläufige Meinung, dass die beiden Strichlein über der „2“ als Anführungs- und Schlußzeichen gedacht sind, ist falsch: auch dies ist, wie der ausführliche Artikel bei Wikipedia über Anführungszeichen zeigt, nur eingebürgert und der Einfachheit halber übernommen worden.

Typografisch richtig sind im Deutschen einzig zwei Varianten. Die eine folgt der Eselsbrücke „99 unten, 66 oben“ – d.h. also als Beginn der Anführung die beiden nach links weisenden Häckchen – die an zwei Neunen erinnern – auf der Grundlinie der Zeile, zu erzeugen mit dem Tastaturkürzel ALT 0132 (ALT-Taste gedrückt halten und die vier Ziffern auf dem separaten Ziffernblock der Tastatur eingeben) und am Ende der Anführung als Schlußzeichen die nach rechts weisenden Häckchen – zwei Sechsen – oberhalb der Mittellinie (Tastaturkürzel ALT 0147).

Die zweite Variante ist optisch merklich eleganter und kommt – wer hätte es gedacht – aus dem Französischen: die Verwendung der »kleinen Willis«, der sog. »Guillemets«. Allerdings nicht in der ursprünglich französischen Form, die das Anführende zwischen zwei mit den Spitzen nach außen zeigende Doppelpfeile stellt, sondern spiegelverkehr verwendet mit den Spitzen nach innen. Auch hierzu seien die Tastatur-Kürzel genannt: ALT 0187 erzeugt dies: », ALT 0171 dies: «.

Kombiniert man diese beiden richtigen Varianten dann noch mit ihren untergeordneten Zeichen zweiter Ebene – den jeweils einfachen, nicht doppel-strichigen – dann ergibt sich ein rundes und v.a. richtiges Bild. Verwenden Sie also für das Zitat innerhalb eines Zitats: ALT 0130 und ALT 0145 (‚ ‘) oder ALT 0155 bzw. ALT 0139 (› ‹). Und für all jene, denen die vielen ALT-Kombinationen eigentlich nur Verwirrung stiften, ein Tipp zum Erlernen von Tasten-Kombinationen ganz allgemeiner Art: »Nehmen Sie sich pro Tag maximal ein Tastenkürzel vor und üben Sie dieses durch permanente und stringente Nutzung ein. Das nächste Kürzel folgt dann am nächsten Tag. So schaffen Sie es über einen relativ kurzen Zeitraum, sich eine ganze Menge anzueignen, ohne sich zu überfordern." Auch wenn dabei dann für einige Zeit genau sowas wie dieses letzte Zitat zustandekommt: Vorne die richtige Verwendung des Anführungszeichens … und dann am Ende mit falschem Abschluß – Ihr doppelter Trost dabei: Sie sind nur einer unter vielen, die diesen Fehler machen – und Sie sind dies nicht mehr sehr lange …

Oliver Wick

Hier werden Sie gefunden!

Gut 10 Jahre nach dem Start von Google dominiert das US-Unternehmen den Suchmaschinen-Markt mit deutlich über 80% Marktanteil. Somit ist Google auch das Maß aller Dinge, wenn es darum geht, seine Internetseite für Suchmaschinen zu optimieren. Die Mittel, Maßnahmen und Möglichkeiten der SEO (Search Engine Optimization – Suchmaschinen-Optimierung) orientieren sich weitgehend an den wohl ca. 150 Kriterien, die Google heranzieht, um die Position einer Webseite in den Suchergebnissen bestimmen zu können. Da ein Teil dieser Kriterien jedoch kaum jemandem bekannt sind, gestaltet es sich nicht immer ganz leicht, ihnen gerecht zu werden.

Wie Ihre Seite bei Google und anderen Suchmaschinen positioniert ist, hängt zunächst davon ab, wie gut die Maschinen Ihre Seite überhaupt kennen – ist also nicht nur die Startseite bekannt, sondern auch die Unterseiten. Dies können Sie leicht testen, wenn Sie bei Google folgende Abfrage eingeben:

site:www.meine-seite.de (ohne Leerzeichen!) 

Gibt es bei dieser Suche weniger Ergebnisse, als Ihre Seite Unterseiten aufweist, dann sind nicht all Ihre Seiten bekannt. Hier ist dann auch der erste Ansatzpunkt, etwas zu unternehmen – helfen Sie nach, damit all Ihre Seiten erkannt werden. Wenn Sie Hilfe brauchen, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Ein weitaus spannenderes und aussagekräftigeres Tool ist ein Suchmaschinen-Simulator. Er zeigt Ihnen, wie ein Suchmaschinen-Robot (auch Webcrawler oder Spider genannt) Ihre Seite sieht. Nach Eingabe des Domain-Namens sucht er los und wirft das Ergebnis aus. Ein solcher Simulator findet sich hier:

http://www.webconfs.com/search-engine-spider-simulator.php

Wenn dieser Spider-Simulator nur wenig oder gar keinen lesbaren Text, kaum Links und keine adäquate Beschreibung (Description) zu Ihrer Seite findet und nur einen (meist zwar großen, aber kaum relevanten) Schwung an Keywords anzeigt, dann ist es höchste Eisenbahn, etwas zu unternehmen!

Die immense Wichtigkeit von Keywords (für Suchmaschinen) wird nämlich maßlos überschätzt. Die Keywords kommen aus den Ursprüngen des Webs und dienten vornehmlich der Verschlagwortung von wissenschaftlichen Texten. Irgendwann kam dann jemand auf die Idee, dass solche Schlagworte für Suchmaschinen ja auch relevant sein könnten – und so entstand ein Mythos, der sich bis heute hartnäckig hält. Wenn Sie diesem Mythos nicht unterliegen wollen, tun Sie etwas dafür, dass neben zehn bis maximal 25 aussagekräftigen Schlagworten eine für Ihr Unternehmen passende Beschreibung, ein aussagekräftiger Titel, eine erkleckliche Menge an ein- und ausgehenden Links sowie unbedingt konkret lesbarer und relevanter Text auf Ihren Seiten steht. Und wenn Sie nicht wissen wie dies zu bewerkstelligen ist, bin ich gerne behilflich.

Quelle: Mario Fischer: Website-Boosting 2.0, mitp
Foto: 
http://kunal.kundaje.net/2006_07_01_archives.php 

Oliver Wick

Reform!

…so Titel und quasi Motto des aktuell erschienenen Halbjahresprogramm der Typografischen Gesellschaft München e.V. (TGM).

In Zeiten der Krise passt dieses Thema ja nun besonders gut, verspricht es doch, mit Altem zu brechen, Neues einzuführen und überhaupt, alles wird besser, oder zumindest neuer, anders…

Wie hat man sich aber nun eine Reform in der Typografie vorzustellen? Wird auch hier alles neu? Bisherige Leitsätze über Bord geworfen, Gesetzmäßigkeiten aktualisiert, Gestaltung neu definiert? Gabriele Werner erklärt die Titel- und Mottowahl im einleitenden Teil des Programmhefts treffend so: "Nicht um Visionen geht es, es geht um Wirklichkeit. Form braucht Reform." Und so ist auch der Anteil der Typografie am Weltgeschehen gut und richtig definiert: Es geht darum, die Zukunft zu gestalten! Immer wieder neu, immer wieder anders, immer wieder am Zahn der Zeit.

Eine Fülle spannender und interessanter Angebote findet sich im Programm-Heft.
Auch online.

Oliver Wick

1.000 Bilder… [3]

…sagen mehr, als alle Worte!

[insgesamt: 355] | Teil 1 [offline: 175] | Teil 2 [online: 180]

wird fortgesetzt! [es folgen weitere: 645]

 

Oliver Wick

Interaction is a must!

Unerlässlich in Zeiten des Web 2.0 – also der zweiten Generation des Internets, nämlich der Zeit von Interaktion, User-generiertem Inhalt, Beteiligung von Vielen, der Zeit der Weblogs und Online-Journale ist die Möglichkeit, mit dem Nutzer direkt in Verbindung zu treten. Interaktionsmöglichkeit wird also sicherlich als Kriterium für eine gute Website herangezogen.

Die Interaktion mit dem Nutzer funktioniert über vielfältige Wege:

  • eMail oder Formular absenden
  • Produkt bestellen
  • Prospekt anfordern
  • Rückrufwunsch
  • Newsletter

All die genannten Funktionen dienen im Wesentlichen einem Ziel: aus anonymen Benutzern werden Kontakte.

Auf eine besondere Form der Kontaktaufnahme möchte ich näher eingehen, nämlich auf:

Gästebücher und Foren – bitte dringend vermeiden!

Beides ist selten sinnvoll, denn die Anonymität erzeugt viel Unfug. Wollen Sie ein Forum auf Ihrer Webseite anbieten, sollten Sie sich sehr intensiv mit den rechtlichen Aspekten auseinandersetzen, denn Sie sind für deren Inhalte rechtlich mitverantwortlich. Und Sie brauchen unter Umständen einen Menschen mit einer Vollzeitstelle, der die Pflege und Wartung übernimmt und sich um un-liebsame Eintragungen kümmert. Nur ein einziger unzufriedener Patient ist mittels eines Forums jederzeit in der Lage, Ihr komplettes Image zu zerstören und Ihre Reputation zunichte zu machen.

Viel Sinnvoller: Kommentarfunktionen

Aus der Blog-Szene (Blog ist das Kurzwort für Web-Log, also am treffendsten übersetzt mit „Online-Journal“) – also von den mittlerweile sehr weit verbreiteten Tagebuch- bzw. Journal-Seiten kommt diese Funktion: Sie veröffentlichen einen Beitrag und ermöglichen es, dass Leser dazu einen Kommentar abgeben. Sie können bestimmen, wer kommentieren darf, Sie können festlegen, dass Kommentare erst nach Ihrer „Absegnung“ veröffentlicht werden und Sie können natürlich auch, wie in jedem Forum, Kommentare bearbeiten und löschen. Der große Vorteil: der Kommentar bezieht sich auf einen ganz bestimmten Artikel, Sie können damit inhaltlich steuern, wozu Sie die Meinung der Leute erhalten möchten und Sie haben dieses Tool deutlich besser in der Hand, als ein Forum. Natürlich kann auch mit der Kommentar-Funktion Schindluder getrieben werden; aber dann stellen Sie sie einfach ab – und Sie lösen keinerlei Aufschrei damit aus – was im Gegensatz durchaus geschieht, wenn nach unliebsamen Einträgen ein Forum geschlossen wird! 

Oliver Wick

Struktur macht benutzerfreundlich

Eine gute und sinnvolle Struktur der Seite verbindet einige wichtige Eigenschaften, die unerlässlich sind:

  • Eine übersichtliche Navigation hilft beim Zurechtfinden
    Wie die Überschriften für die einzelnen Kapitel im Inhaltsverzeichnis eines Buches führen im Menü aussagekräftige Schlagwörter als Links – also interaktive Verweise – zu den speziellen Inhalten der Website. Bei einer gut durchdachten Navigation sollte leicht zu erkennen sein, was auf der Website im einzelnen zu finden ist und an welcher Stelle. Außerdem sollte man unkompliziert von einer Seite zu jeder anderen springen können.
  • Eine gute Struktur erleichtert die Aufnahme der Inhalte
    Strukturieren Sie Ihre Inhalte. Niemand hat Lust ellenlange Seiten zu lesen. Texte sollten klar und kurz formuliert sein. Gliedern Sie durch Absätze und Zwischenüberschriften. Aufzählungen sind besser als lange Textwüsten. Unterstreichungen im Text sollten Sie nur für Links verwenden, denn Webseiten-Besucher versuchen unterstrichene Textpassagen anzuklicken.
  • Eine einfache und in sich logische Bedienbarkeit  erfreut die Nutzer und hält sie länger auf der Seite
  • Die Seite sollte möglichst schnellen Zugriff auf eine bestimmte Information ermöglichen
    Achten Sie auch auf das Ladeverhalten – der Seitenaufbau sollte flüssig sein und ohne nennenswerte Verzögerung geschehen. D.h. vermeiden Sie es möglichst, große Bilder zu verwenden sowie Plugins oder Features einzusetzen, die hohe Rechnerleistung beanspruchen
  • Nichts verwirrt den Nutzer mehr als unerwartete Ereignisse
    Hier wäre die bereits erwähnte Sache mit dem einheitlichen Layout zu nennen, vermeiden Sie es, dass sich die Optik der Seite plötzlich durch einen Klick komplett verändert. Hier geht’s aber auch um hilfreiche Hinweise, wie z.B.: mit einem Klick verlassen Sie unsere Seite – sie werden zu xy weitergeleitet.
  • Links verbinden und helfen strukturieren
    Wichtig: Vermeiden Sie Sackgassen.
    Setzen Sie wo immer möglich Links ein. Nicht nur zu externen Seiten, sondern v.a. zu internen. Betrachten Sie ihre gesamte Seite als großes Netzwerk mit einer Vielzahl von Beziehungen, die Sie auch deutlich machen und durch Verlinkung kennzeichnen. Vergessen Sie auch nicht, den Rückweg anzubieten – selbst der Zurück-Button ist bei ungeübten Usern nicht selbstverständlich immer im Gedächtnis. Links sollten deutlich als solche gekennzeichnet sein und auch entsprechend groß, damit sie sich mit der Maus leicht treffen lassen. Verwenden Sie eindeutige Linkbeschreibungen und achten Sie darauf, dass alle Links auch tatsächlich funktionieren. Und machen Sie regen Gebrauch von ALT-Texten – also den Alternativ-Texten, die beim Überfahren mit der Maus angezeigt werden. Sie sind übrigens auch für Bilder absolut hilfreich – kann das Bild aus welchen Gründen auch immer einmal nicht angezeigt werden, hilft der ALT-Text ein wenig weiter; und Sehbehinderten dient er als kompletter Bild-Ersatz – oftmals nicht wirklich anschaulich, wie Blinde leider all zu häufig berichten.

Die bisherigen Punkte Inhalt, Optik und Struktur ergeben somit kurz zusammengefasst: Eine gute Website zeichnet sich durch individuelle, ansprechende, klare, nicht überladene grafische Gestaltung aus. Dabei sollte grundsätzlich die Einheit von Inhalt und Form angestrebt werden. Eine übersichtliche Struktur und Navigation sollte ebenso selbstverständlich sein wie interessante inhaltliche Angebote. 

Oliver Wick

Die Form prägt den ersten Eindruck

… und deshalb ist sie natürlich besonders wichtig. Form und optische Gestaltung einer Webseite tragen nicht unmaßgeblich dazu bei, dass die Seite Beachtung findet und letztlich als gute Seite bezeichnet wird.

Eine professionelle Gestaltung zeichnet sich v.a. dadurch aus, dass Weniger oft mehr ist:

  • nicht bunt und knallig,
  • nicht flackernd und bewegend,
  • nicht reißerisch und großspurig

Vielmehr sollte die Seite einen seriösen und professionellen Eindruck machen und natürlich zu Ihrem Unternehmen passen. 

D.h. in Einzelnen:

  • Die CI bzw. das CD der Einrichtung muss beibehalten werden
  • Bild und Text sollte in einem ausgewogenen, dem Inhalt angepassten Verhältnis stehen
  • Jede Seite sollte den gleichen Aufbau und das gleiche Layout aufweisen
  • Die verwendete Schriftart sollte am Bildschirm gut lesbar und ausreichend groß sein
  • Durch eine ansprechende Gestaltung sollte der Nutzer neugierig gemacht werden
  • Die Seite sollte möglichst individuell gestaltet sein
  • Eine möglichst originelle Umsetzung ist dabei hilfreich

Noch ein Punkt als Idee zur Gestaltung:

Ein Favicon (aus dem Englischen für favourite Icon, also sowas wie Lieblings-Symbol) ist ein wenige Pixel (genau 16 x 16 Pixel) großes Bildchen, welches in der Adresszeile des Browsers, links neben der Webadresse angezeigt wird. Speichert der Besucher Ihre Homepage in den Lesezeichen oder Favoriten, so wird das Favicon dort auch angezeigt und erleichtert somit die Orientierung – und bietet nebenbei ein nettes kleines Erkennungsmerkmal für Ihre Einrichtung. Bitten Sie doch Ihren Webdesigner, ein solches Favicon für Sie zu entwerfen und einzubauen. 

Oliver Wick

Content, Content, Content

Auf die Frage, was denn nun eine gute Website auszeichnet, gibt es – wie kürzlich berichtet – mehrere Antworten. Im folgenden möchte ich die eine oder andere näher beleuchten.

Kommen wir zunächst zu den vier wichtigsten Bereichen, nämlich:

Inhalt | Form | Struktur | Interaktion

Der erste Punkt betrifft also den Inhalt einer Seite; Neudeutsch: Content.

  • Der Inhalt sollte relevante, nützliche und wirklich interessante Informationen für den Kunden enthalten
  • Die Inhalte sollten leicht lesbar, übersichtlich gestaltet und leicht zugänglich sein
  • Die Texte sollten Schlüsselbegriffe enthalten, sinnvolle Überschriften / Zwischen-Überschriften haben und in nicht zu großen und langen Absätzen gegliedert sein.

"Der Köder muss dem Fisch schmecken", sagte einmal Mark Twain. Dieser Grundsatz ist unbedingt zu bedenken. Die Inhalte sind für den Nutzer, Kunden, User zu gestalten, nicht für Sie selbst.

Noch ein wichtiger Punkt in Sachen Inhalt: Ihre Website muss klare Ziele haben und diese könnten z.B. so aussehen:

  • Steigerung der Bekanntheit Ihrer Produkte / Dienstleistungen um 15%
  • Steigerung Ihres Umsatzes um 10%
  • Erhöhung des Marktanteils um 5%
  • Neukundengewinnung über Online-Akquise
  • Einsparung des Werbebudgets in Höhe von 10% durch die Verringerung von Print-Werbung
  • Imageaufbau
  • Kundenbindung
  • Adressensammlung
  • oder, oder, oder …

Den Punkten Form, Struktur und Interaktion
widme ich mich in der nächsten Folge.

 

Oliver Wick

Was zeichnet eine gute Website aus?

Grafiker und Webdesigner sagen:
Ein überzeugendes Design sollte an erster Stelle stehen,
denn der erste Eindruck des Besuchers ist prägend.

Techniker meinen: 
Der gesamte Quellcode sollte gültig und valide,
die Seite barrierefrei und suchmaschinenoptimiert sein.

Konzern-Chefs fordern:
Die Website muss den Umsatz signifikant steigern.

Marketing-Strategen setzen auf:
Content, Content, Content – also Inhalt

Soziale Einrichtungen wünschen sich:
Interaktionsmöglichkeit und regen Austausch mit den Nutzern.

User sagen:
der Webauftritt muss v.a. benutzerfreundlich und interessant sein.

Sicherlich alles richtig und bestimmt auch nicht ganz neu! All die genannten Punkte deuten in jedem Fall darauf hin, was eine Website definitiv nicht ist oder sein sollte:

Eine Website ist keine Visitenkarte!

Im Gegensatz zu dieser soll sie nämlich drei grundlegende Funktionen erfüllen:

  • sich mit den Kunden befassen,
  • eine Beziehung aufbauen und
  • den Boden für weitere Besuche bereiten

Wie erreichen Sie nun diese Funktionen?

In einer losen Reihe werde ich diese Frage in der nächsten Zeit hier beantworten.

Foto: phecsone, fotolia.de 

Oliver Wick

1.000 Bilder… [2]

…sagen mehr, als alle Worte!

[insgesamt: 265] | Teil 1 [offline: 175] | Teil 2 [online: 90]

wird fortgesetzt! [es folgen weitere: 735]

 

Oliver Wick

Web 2.0 – Ihre Chance im Netz

Obwohl in aller Munde, weiß kaum jemand genau, was eigentlich damit gemeint ist. Geht es um Technologie und Innovation, um soziale Netzwerke und Tauschbörsen,  um Kommunikation und Interaktion mit allen und jedem, oder ist das Web 2.0 nur eine weitere Blase im Internet, die ähnlich schnell zerplatzt wie so manch anderer Hype?

Nun, es ist wohl von jedem etwas und – je nach Betrachtungswinkel – unterschiedliches. Aus Marketingsicht bietet Web 2.0 jedenfalls eine ganze Menge; durch die Möglichkeit, auf ganz einfache Weise das Internet für die eigenen Zwecke zu nutzen, wird es zum unverzichtbaren Instrument für Ihr Unternehmen:

  • durch die Weitergabe relevanter Informationen vermitteln Sie Ihre Kompetenz
  • durch die Nutzung neuer Technologien pflegen Sie Ihr Image
  • durch Angebote zur Interaktion und Partizipation schaffen Sie ein umfassendes Netzwerk
  • durch die individuelle Kundenansprache verbessern Sie Ihre Wertschöpfung
  • durch die Integration von Kommunikation und Vertrieb vermitteln Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung besser an Ihre Kundschaft
  • und schließlich betreiben Sie Ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit und haben Inhalt und Darstellungsform jederzeit in Ihrer eigenen Hand

Grafische Darstellung inspiriert durch Markus Angermeier

Oliver Wick

Mit der Zeit gehen!

Die eigene Webseite als reine „Visitenkarte im Netz“ prägte die Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Die heutigen technischen Möglichkeiten gehen weit darüber hinaus; eine Vielzahl innovativer und nützlicher Mittel sind heutzutage verfügbar:

  • Content Management Systeme (CMS) zur einfachen Handhabung aktueller, dynamischer Inhalte
  • Weblogs zur Kommunikation und Interaktion mit dem Kunden
  • Newsletter, RSS feeds oder Podcasts als potente Mittel der Kundenansprache
  • Shops mit automatisierter Bezahl-Abwicklung als Serviceangebot und überregionales Vertriebsmittel
  • Fachspezifische Wissenssammlung in Form eigener Wikis zum inhaltlichen Austausch, zur Prozess-Optimierung und Erhöhung der Transparenz
  • Online-Archive zur einfachen und effektiven Speicherung und Archivierung vielfältiger Daten
  • Passwort-geschützte Bereiche zur Vermittlung von Fachwissen und -informationen nur für eine gezielt ausgewählte Kundschaft 

Wer also mit der ZEIT geht, muss nicht mit der Zeit GEHEN!

Oliver Wick

CMS für jeden Bedarf

Eine große Zahl der aktuellen Content Management Systeme (CMS) liegt als Open Source Software vor und ist kostenfrei nutzbar. Die Installation ist meist relativ einfach und die Anpassung an das Corporate Design Ihres Unternehmens ist in jedem Fall möglich.

L_O_W arbeitet mit verschiedenen Open-Source-Systemen und hilft Ihnen gerne, das für Ihre Anforderungen am besten geeignete CMS zu finden:

Typo3

TYPO3 ist ein sehr komplexes CMS, welches seit vielen Jahren von einer sehr großen Community stetig weiter entwickelt und von vielen Unternehmen genutzt wird. Durch eine Fülle von verfügbaren Erweiterungen sind dem System nahezu keine Grenzen gesetzt.

Es eignet sich für umfangreiche bis sehr große Web-Auftritte mit einer Fülle an dynamischen, laufend aktualisierten Daten. Die Komplexität des System stellt neben einer nicht unerheblicher Einarbeitungszeit für die Redakteure v.a. auch hohe Anforderungen an die Leistungs- und Konfigurationsfähigkeit des verwendeten Servers.

Der Schwerpunkt von Typo3 liegt eindeutig auf Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit.

Drupal

Drupal ist ebenfalls ein umfangreiches CMS mit großer kreativer Community
und individueller Anpassungsfähigkeit an eigene Wünsche und Bedürfnisse. Einfache
Installation, viele Erweiterungen und eine sichere Programmierung zeichnen es als ideales System für mittlere bis große Web-Auftritte aus.

Die Systemanforderungen sowie der Administrationsbedarf sind merklich geringer als bei Typo3. Der Schwerpunkt von Drupal liegt in der Integration von CMS und Weblog, es ist daher bestens für Online-Communities geeignet.

Contenido

Contenido ist ein vielseitiges CMS mit stetig wachsender Community. Eine Besonderheit ist das sog. Inside-Editing, also die direkt im späteren Layout vorzunehmende Anpassung der Inhalte. Eine Vielzahl von Erweiterungen erlaubt ein großes Einsatzspektrum.

Contenido eignet sich für mittlere bis große Web-Auftritte sowie Intranetlösungen. Der Schwerpunkt von Contenido liegt auf der einfachen Bedienbarkeit für den Endanwender.

WordPress

WordPress ist ein einfach zu bedienendes Weblog-CMS, welches v.a. die Funktionen eines Online-Journals bestens erfüllt. Durch den großen Funktionsumfang und den stark individualisierbaren Aufbau ist es jedoch auch bestens zur Content-Verwaltung mittlerer und größerer Web-Auftritte geeignet.

Die große WordPress-Community schätzt v.a. die schnell und einfach zu bewerkstelligende Installation, die intuitive Handhabung und das große Einsatzspektrum. Die Systemanforderungen sind dabei sehr gering, der Administrationsaufwand tendiert gegen Null.

Der Schwerpunkt von WordPress liegt auf einfacher und intuitiver Bedienbarkeit sowie auf der umfangreichen Web-2-0-Funktionalität. 

Oliver Wick

form follows function

Der Gestaltungsleitsatz "Form folgt  Funktion" (FFF) kommt eigentlich aus der Architektur, wird aber oftmals auch für Design und Gestaltung verwendet, und das zurecht. Natürlich ist es prima, wenn eine Publikation – sei sie nun on- oder offline – hübsch aussieht und eine vollendete Form aufweist, wenn jedoch der Inhalt nicht wirklich etwas hergibt, ist die ganze gute Form umsonst.

Andererseits muss natürlich auch gelten: der Inhalt kann noch so toll, wichtig und richtig sein, wenn er in grauenhafter Optik daherkommt, wird ihn auch kaum jemand lesen, geschweige denn wirklich aufnehmen.

Beides ist also wichtig, die Reihenfolge der Wichtigkeit gibt FFF wieder. Dass es sich bei Form und Funktion um zwei [unterschiedliche] Dinge handelt, ist natürlich klar, dass diese Trennung jedoch im Web 2.0 eine neue Dimension entwickelt, bedarf vielleicht einer kleinen Erklärung:

Wird auf statischen, vorwiegend auf html basierenden Webseiten Form und Inhalt quasi "in einem erstellt", setzen moderne, dynamische Seiten auf eine strikte Trennung: der Inhalt landet in einer Datenbank, in der keinerlei Wert auf die Darstellung gelegt wird, Text wird ohne jegliche Formatierung gespeichert, Bilder und grafisches Material wird als Datei angehängt und nur der Link zu diesen Dateien wird erfasst. Die Form wird seperat erstellt und meist mittels CSS festgelegt. Diese sog. Cascading Style Sheets, am besten übersetzt mit der etwas sperrigen Begriffkombination "aufeinander aufbauende ‘Form’-Blätter", geben jedweden Inhalt in der vordefinierten Form wieder. Die revolutionäre Folge: derjenige, der den Inhalt eingibt, braucht keinerlei Computer-Kenntnisse, muss sich nicht um gestalterische Aspekte kümmern und kann sich voll und ganz auf den Inhalt konzentrieren. Nachdem er auf den Speicherbutton drückt, steht alles – wie von Zauberhand – ordentlich und in der gewünschten Weise dargestellt, online.

Es ist also mittels dieser Trennung nicht nur deutlich einfacher geworden, Inhalte selbst online zu stellen, es ist auch der damit zusammenhängende oftmals umfassende Zeitfaktor [ich kann mich nicht auch noch darum kümmern, all das ins Internet zu stellen] ad acta gelegt: in nur wenigen Minuten sind neue, aktuelle Inhalte weltweit verfügbar; ohnehin [offline] verfasste Texte sind in Windeseile per copy & paste hochgeladen; Veränderungen, Ergänzungen und Anpassungen sind blitzschnell gemacht.

Es gibt noch viele andere Gründe, die für dynamische Webseiten sprechen, dieser erscheint mir jedoch aus Sicht derer, die ihre Webseite aus Marketing-Gründen betreiben, der relevanteste.

Oliver Wick

Bringt Farbe ins Spiel

Die Farbgestaltung spielt nicht nur bei Web-Publikationen eine wichtige Rolle; auch bei jeder offline-Veröffentlichung gehört sie mit zu den wichtigsten Gesichtspunkten. In den letzten Jahren hat sich dies noch deutlich verstärkt: hochleistungsfähige Tintenstrahldrucker im Consumer-Bereich, kostengünstige Vier-Farb-Laserdrucker, die billige Farbkopie im Copy-Shop um die Ecke – all dies ist Zeichen einer Entwicklung, die auch bei den Druckereien vonstatten ging: der klassische Schwarz-Weiß-Druck ist zwar nicht ausgestorben, günstige und effiziente Vier-Farb-Druckmaschinen machen ihn aber finanziell immer weniger lukrativ und sorgen auf der anderen Seite für eine nie da gewesene "Vielfarbigkeit".

Kuler liefert Tausende von Farbkombinationen

Aber Vorsicht: bunter heißt mit Nichten auch gleich besser; vielmehr ist meist sogar das Gegenteil der Fall: zu viele Farben verwirren das Auge; Farben, die nicht zusammenpassen, schrecken eher ab, als dass sie zum Weiterlesen animieren; "bunt" wirkt kindlich, naiv und oftmals berechtigterweise wenig professionell.

Wie nun Farben richtig einsetzen? Zahlreiche Publikationen beschäftigen sich mit diesem Thema. Das Standardwerk ist wohl das von Eva Heller 1990 im Rowohlt Verlag erschienene: "Wie Farben wirken" (mehr dazu z.B. auf der interessanten Seite von Renate und Bruno Klumpp: methode.de).

Eine ganz andere Art des Zugangs zum Thema Farben und deren Wirkung bietet eine bereits seit 2006 online verfügbare Seite, die Adobe eingerichtet hat: kuler.adobe.com. Dort finden sich Tausende von Farbkombinationen, die frei verfügbar verwendet werden können. Das coole (!) an kuler: jede(r) kann mitmachen und seine eigenen Farbkombinationen anlegen und abspeichern. Und – ist man erst einmal angemeldet, gibt es auch einen ganz besonderen Service: ein selbst hochgeladenes Foto wird automatisch analysiert und die wichtigsten fünf Farben in diesem Bild werden extrahiert und können als Farbschema im Photoshop gespeichert werden. So hat man gleich eine hervorragende Hilfe, wenn es daran geht, mit diesem Foto ein Layout zu erstellen – kann man doch alle Elemente des Layouts (Texte, Grafiken, Hintergründe, Rahmen usw.) optimal anpassen und zusammen mit dem Bild einen geschlossenen, stimmigen Gesamteindruck vermitteln – weit entfernt von "bunt" – aussagekräftig, stimmig und eine Wohltat für’s Auge. Danke Adobe!

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